Um Ziele zu erreichen, kann man etwas tun.

Um Probleme zu lösen, kann man sein Verhalten ändern.

 
Wie das funktioniert, weiß eigentlich jeder selbst am besten.

Aber unser Wissen bleibt im Verborgenen, wenn wir es nicht wahrnehmen.


Wir verdrängen unser Wissen, weil uns Gedanken an Veränderung – auch an Verbesserung – Unlustgefühle verschiedener Art bescheren.

Oder dieses Wissen hat im Alltag seine Wirkkraft verloren, weil wir uns ein anderes, von uns initiiertes Geschehen nicht mehr vorstellen können,

weil das aktuelle uns ganz in seinen Bann zieht.

 
Weil es da ist, weil es real ist, weil wir es tagtäglich erleben. Wir können nur schwer davon absehen und uns unserem „anderen“ Wissen zuwenden.

Wir wollen uns dann gar nicht ausmalen, wie es besser wäre. Wir uns besser fühlen.

 

Sicher ist: Es muss nicht dabei bleiben. Und schon die ersten Schritte können Spaß machen und uns aufatmen lassen.

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